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Maler und Stuckateure befinden sich im harten Wettbewerb und stehen unter Preisdruck. Wer allerdings nicht rationalisiert und nicht intelligent Maschinen einsetzt, der hat Nachteile gegenüber der Konkurrenz. Die Intakt GmbH sorgt für die Optimierung des Maschineneinsatzes – über einen Top-Service und über ein abgestimmtes Leistungspaket.

Beispiel aus der Praxis

Der Malerbetrieb Diekmann in Detmold setzt auf einen neuen und innovativen Geräteservice.

 

Wer selbstständig ist, macht alles selbst und ständig, lautet ein geflügeltes Wort, das sich insbesondere im Handwerk hartnäckig hält. Dabei machen andere Branchen schon lange vor, dass die Qualität der Arbeit steigen kann, wenn man bestimmte Prozesse an Spezialisten abgibt. Die Zeichen erkannt haben Horst Hanneforth und Andreas Solle vom Malerbetrieb Diekmann GmbH & Co. KG im lippischen Detmold und nehmen für das Malerhandwerk eine Vorreiterrolle ein: Wartung und Reparatur von Maschinen haben sie an den Bautechnik-Dienstleister Intakt abgegeben – und gute Erfahrungen mit dessen Fitnessprogramm für Baugeräte sammeln können.
 
„Man muss nicht alles selbst machen, das ist ein Trugschluss“, sagt Andreas Solle. „Seit Intakt sich um unsere Maschinen kümmert, haben wir weniger Ausfallzeiten, weil die Maschinen besser gepflegt sind, und wenn tatsächlich mal eine bockt, rufen wir Intakt und bekommen sie vor Ort ruckzuck wieder flott gemacht oder bekommen Ersatz, so dass es auf der Baustelle weitergehen kann. Das ist bares Geld wert.“ Ein Beispiel: Der Malerbetrieb Diekmann arbeitet häufig und gerne mit Airlessgeräten, um zum Beispiel Spachtelmasse aufzubringen. Andreas Solle: „Die haben einfach eine super Flächenleistung und bringen ein sehr hochwertiges, gleichmäßiges Ergebnis.“ Doch deren Anwendung ist nicht ganz ohne. Der Klassiker: Man meint, man hat alles richtig gemacht, aber irgendwie sieht das Endergebnis nicht optimal aus. „Zwar könnten unsere Gesellen zur Not auch selbst rumtesten, bis sie das Ergebnis optimiert haben, doch inzwischen ist es mir lieber, die rufen gleich bei Intakt an, dann geht es schneller wieder an die Arbeit und das Ergebnis stimmt auch wirklich, weil der Techniker mehr Erfahrung damit hat, wie die Beschaffenheit des Materials sein muss und welche Düse am besten funktioniert.“ Damit spart Andreas Solle Zeit und Nerven, die er lieber in seine eigentlichen Aufgaben investiert: „Statt stundenlang an so einer Maschine rumzufrickeln, kümmere ich mich lieber um Dinge, mit denen wir wirklich Geld verdienen, berate Kunden, erstelle Angebote und widme mich strategischen Überlegungen, wie wir unsere Firma künftig weiterentwickeln.“ Außerdem fühlt er sich auch in puncto Qualitätssicherung auf der sicheren Seite: „Die Intakt-Leute haben einfach nochmal einen Tick mehr Ahnung von den Maschinen als wir und diesen Know-how-Vorsprung nutzen wir gerne, damit wir wiederum mit perfekt eingestellten Maschinen unseren Kunden beste Qualität liefern können.“
 
Kompetente Spezialisten
Ansprechpartner bei Intakt ist für Andreas Solle der 43-jährige Karsten Schlichting. Er leitet die Technikabteilung und kennt Baumaschinen in- und auswendig, hat er doch zuvor lange für den Maschinenanbieter Inotec gearbeitet. Unterstützt wird Schlichting von vier Spezialisten aus dem Maler- und Elektrohandwerk. Karsten Schlichting: „Unser Team verbindet beide Welten optimal: Wir wissen genau, wie die Geräte mechanisch und elektrisch ticken und wir verstehen genau, wovon unsere Kunden reden, wissen, welche Anforderungen sie an die Geräte stellen. Und wir entwickeln unser Wissen ständig weiter, indem wir die Geräte selbst auf Baustellen testen.“
Auch was die Wartung angeht, ist Andreas Solle von der Maschinen- und Handwerkskompetenz des Intakt-Teams überzeugt. Baustellengeräte sind hohen Belastungen ausgesetzt und danken gute Pflege mit einem längeren Leben. Doch in dem gut ausgelasteten Malerbetrieb haben die 26 Mitarbeiter oftmals neben dem Tagesgeschäft nicht die Zeit, zum Beispiel darauf zu achten, dass die Airlessgeräte mit frischen Filtern unterwegs sind und zum Winter genügend Öl haben, damit in den Leitungen nichts rostet. Oder auch nur die Langhalsschleifer immer ordentlich zu entstauben. „So ein zugestaubter Langhalsschleifer hat sich bei uns schon mal mit Motorschaden verabschiedet, das kostet dann schnell 900 Euro für einen neuen“, berichtet Andreas Solle. Seit Intakt nun in regelmäßigen Intervallen die Geräte auf Herz und Nieren checkt, reinigt und kleinere Reparaturen vornimmt, gehören solche kapitalen Schäden der Vergangenheit an, berichtet Andreas Solle.
Umfassende Dienstleistungen
Und dann gibt es da noch die Projekte, die man gerne übernehmen würde, wenn man denn den Maschinenpark dafür hätte. Auch hier hat Andreas Solle inzwischen die Dienstleistungen von Intakt zu schätzen gelernt. „Man muss auch nicht jede Maschine selbst besitzen. Wenn man die nur alle Jubeljahre mal braucht, ist das ja viel zu teuer.“ Stattdessen kann er sie sich kurzfristig bei Intakt leihen: Der umfangreiche Intakt-Mietkatalog umfasst alles, was man auf der Baustelle so benötigt: von der Putzmaschine über Schleifgeräte, Schneidegeräte und Spritzgeräte bis hin zur Reinigungs-, Heiz- und Entfeuchtungstechnik. Der Malerbetrieb Diekmann hatte zum Beispiel jüngst an die tausend Quadratmeter Fassade in Gütersloh mit Wärmedämmung zu versehen. Im Vorgespräch mit Karsten Schlichting hat Andreas Solle die Anforderungen erklärt und der gab ihm den Rat, bei der enormen Fläche zwei zusätzliche Hartschaum-Schneidegeräte und eine Mischpumpe samt Spritzrohr zum Aufbringen der Armierungsmasse einzusetzen, um so mehr Flächenleistung zu schaffen. Diekmann hat sich die drei Geräte bei Intakt geliehen – und ist nach eigenen Angaben in neun statt 14 Tagen fertig gewesen. Andreas Solle: „Das hat richtig gefluppt! Die Maschinen-Mietkosten von rund 1000 Euro haben wir an Arbeitslohn mehrfach eingespart! Außerdem war die Arbeit für unsere Mitarbeiter nicht so ermüdend und wir haben mit der fortschrittlichen Technik beim Auftraggeber einen sehr professionellen Eindruck hinterlassen.“